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Tobias Huber
1 Monat vor
Fehlerkorrektur zum Anfassen: Wir haben einen logischen Qubit aus 17 physischen auf echter Hardware stabil gehalten — Fehlerrate ein Drittel unter dem besten Einzel-Qubit desselben Chips. Klingt unspektakulaer, ist aber genau der Unterschied zwischen Demo und Rechenmaschine. Wer Qiskit beherrscht, kann das Experiment kostenlos nachbauen — das Notebook dazu verlinke ich im Profil. #quantum #zukunft
Tobias Huber
6 Monate vor
Als Antwort Lisa Schneider an ihre Veröffentlichung
Nutzt ihr für das Deployment Blue-Green oder Canary? Wir sind von Blue-Green auf Canary umgestiegen und haben damit deutlich mehr Kontrolle.
Tobias Huber
6 Monate vor
Als Antwort Stefan Klein auf seine Veröffentlichung
Kennt ihr das Problem mit dem Cold Start? Wir haben bei Serverless-Funktionen bis zu 3 Sekunden Verzögerung. Wie löst ihr das?
Tobias Huber
6 Monate vor
Als Antwort Sarah Hoffmann an ihre Veröffentlichung
Guter Vergleich! Wir haben uns für die zweite Option entschieden und sind bisher zufrieden. Allerdings ist die Lernkurve für neue Teammitglieder steiler.
Tobias Huber
6 Monate vor
Als Antwort Thomas Müller auf seine Veröffentlichung
Wie handhabt ihr das Thema Backward Compatibility? Bei unserer API müssen wir 3 Versionen parallel supporten und das ist ein erheblicher Wartungsaufwand.
Tobias Huber
6 Monate vor
Als Antwort Thomas Müller auf seine Veröffentlichung
Das mit dem Rollback-Mechanismus ist essentiell. Wir hatten einmal keinen und mussten 6 Stunden manuell zurückbauen. Seitdem ist Rollback die erste Anforderung bei jedem neuen System.
Markus Weber
8 Monate vor
GraphQL nach 12 Monaten in Produktion: Over-Fetching ist Geschichte, Frontend-Team arbeitet unabhängig vom Backend. Aber - die Komplexität auf der Server-Seite ist enorm gewachsen. N+1 Queries, Autorisierung pro Feld, Query-Depth-Limiting gegen Missbrauch.

Mein Fazit: Für komplexe UIs mit vielen verschachtelten Daten ist GraphQL genial. Für einfache CRUD-APIs ist REST weiterhin die bessere Wahl. Nicht jedes Problem braucht GraphQL. #graphql #api #architektur
Anna Fischer
8 Monate vor
Technische Schulden quantifiziert: SonarQube Analyse plus manuelle Bewertung durch das Team. Ergebnis: 340 Stunden geschätzter Aufwand für den Abbau. Priorisiert nach Business-Impact: Die Top-10 Schulden verursachten 80% der Bugs. 20% Sprint-Kapazität reserviert. Nach 3 Sprints: Bug-Rate um 45% gesunken, Deployment-Frequenz verdoppelt. #techschulden #qualitaet #engineering