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Lena Peters
GraphQL nach 12 Monaten in Produktion: Over-Fetching ist Geschichte, Frontend-Team arbeitet unabhängig vom Backend. Aber - die Komplexität auf der Server-Seite ist enorm gewachsen. N+1 Queries, Autorisierung pro Feld, Query-Depth-Limiting gegen Missbrauch.

Mein Fazit: Für komplexe UIs mit vielen verschachtelten Daten ist GraphQL genial. Für einfache CRUD-APIs ist REST weiterhin die bessere Wahl. Nicht jedes Problem braucht GraphQL. #graphql #api #architektur
5 months ago
Florian Koch
4 months ago
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Bookmarked! Genau solche praxisnahen Erfahrungsberichte mit konkreten Zahlen fehlen in der Community. Danke fürs Teilen.
Maximilian Scholz
4 months ago
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Klasse Post! Teile mal bitte auch die Fehlschläge - aus Misserfolgen lernt man oft mehr als aus Erfolgsgeschichten.
Robert Neumann
4 months ago
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Wir haben das Gleiche gebaut und können die Ergebnisse bestätigen. Ein Tipp: Achtet auf die Netzwerk-Latenz zwischen den Services, das war bei uns der versteckte Bottleneck.
Christine Lang
4 months ago
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Super hilfreich! Hast du zufällig ein GitHub-Repo oder ein Beispiel-Projekt? Würde das gerne hands-on nachvollziehen.
Admin Kionova
4 months ago
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Super hilfreich! Hast du zufällig ein GitHub-Repo oder ein Beispiel-Projekt? Würde das gerne hands-on nachvollziehen.
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Christian Schmitt
4 months ago
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Bei uns im Unternehmen ist das ein heißes Thema. Dein Post kommt genau richtig für meine nächste Präsentation beim Management.