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Stefan Klein
4 months ago
Disaster Recovery Test bestanden: Kompletter Failover von eu-west-1 nach eu-central-1 in unter 3 Minuten. RDS-Read-Replica zum Primary promoted, DNS-Failover via Route53 Health Checks, CDN-Origin umgestellt.

Was wir dabei gelernt haben: Der Test hat einen Bug in unserem Session-Management aufgedeckt - Sessions waren nicht repliziert. 200 User wären ausgeloggt worden. Jetzt im Redis-Cluster mit Cross-Region-Replication gelöst. DR-Tests sind keine Checkbox-Übung - sie finden echte Probleme. #disasterrecovery #resilience #aws
Thomas Müller
4 months ago
Disaster Recovery Test bestanden: Kompletter Failover von eu-west-1 nach eu-central-1 in unter 3 Minuten. RDS-Read-Replica zum Primary promoted, DNS-Failover via Route53 Health Checks, CDN-Origin umgestellt.

Was wir dabei gelernt haben: Der Test hat einen Bug in unserem Session-Management aufgedeckt - Sessions waren nicht repliziert. 200 User wären ausgeloggt worden. Jetzt im Redis-Cluster mit Cross-Region-Replication gelöst. DR-Tests sind keine Checkbox-Übung - sie finden echte Probleme. #disasterrecovery #resilience #aws
Florian Koch
4 months ago
Serverless für Event-Processing: Lambda + SQS + DynamoDB. Bei niedrigem Traffic zahlen wir 3 EUR/Monat, bei Spitzen skaliert es automatisch auf tausende parallele Invocations. Keine Server, kein Patching, kein Scaling.

Der Haken: Cold Starts bei Java-Lambdas (bis 3s). Lösung war die Migration auf Node.js für latenz-kritische Funktionen und Provisioned Concurrency für den Rest. #serverless #aws #lambda
Stefan Klein 39.99€ Incl. 19% VAT
4 months ago
OpenTofu Module Collection - 15 produktionsreife IaC-Module für AWS. VPC, EKS, RDS, S3 und mehr. Dokumentiert und getestet. #opentofu #aws #iac
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Florian Koch 149€ Incl. 19% VAT
5 months ago
1 Stunde Cloud Architecture Review - Ich analysiere eure Cloud-Infrastruktur und gebe konkrete Verbesserungsvorschläge. AWS, Azure oder GCP. #cloud #consulting #review
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Service In stock
Robert Neumann
5 months ago
Onboarding-Prozess automatisiert: Neuer Mitarbeiter wird in Personio angelegt, n8n-Workflow erstellt automatisch Accounts (GitHub, Slack, Jira, Confluence, AWS), verschickt Willkommens-E-Mail mit Zugangsdaten, legt Onboarding-Board in Notion an, und bucht die ersten 5 Meetings mit Team-Mitgliedern. Von 2 Tagen manueller Arbeit auf 2 Stunden. Kein vergessener Zugang mehr. #onboarding #automation #hr
Thomas Müller
5 months ago
Multi-Cloud Strategie: AWS für Compute und Storage, GCP für ML-Workloads (Vertex AI ist großartig), Azure für Enterprise-Kunden die es verlangen. Die Realität ist weniger glamourös als es klingt - man braucht Abstraktionsschichten und Crossplane für provider-übergreifendes Infrastruktur-Management.

Der echte Vorteil ist nicht technisch, sondern strategisch: Kein Vendor Lock-in, bessere Verhandlungsposition bei Verträgen, und Compliance-Anforderungen (Datenresidenz) sind einfacher zu erfüllen. Kosten sind allerdings 15-20% höher als Single-Cloud. #multicloud #crossplane #cloud
Stefan Klein
5 months ago
Serverless für Event-Processing: Lambda + SQS + DynamoDB. Bei niedrigem Traffic zahlen wir 3 EUR/Monat, bei Spitzen skaliert es automatisch auf tausende parallele Invocations. Keine Server, kein Patching, kein Scaling.

Der Haken: Cold Starts bei Java-Lambdas (bis 3s). Lösung war die Migration auf Node.js für latenz-kritische Funktionen und Provisioned Concurrency für den Rest. #serverless #aws #lambda
Maximilian Scholz
6 months ago
Serverless für Event-Processing: Lambda + SQS + DynamoDB. Bei niedrigem Traffic zahlen wir 3 EUR/Monat, bei Spitzen skaliert es automatisch auf tausende parallele Invocations. Keine Server, kein Patching, kein Scaling.

Der Haken: Cold Starts bei Java-Lambdas (bis 3s). Lösung war die Migration auf Node.js für latenz-kritische Funktionen und Provisioned Concurrency für den Rest. #serverless #aws #lambda
Maximilian Scholz
6 months ago
Multi-Cloud Strategie: AWS für Compute und Storage, GCP für ML-Workloads (Vertex AI ist großartig), Azure für Enterprise-Kunden die es verlangen. Die Realität ist weniger glamourös als es klingt - man braucht Abstraktionsschichten und Crossplane für provider-übergreifendes Infrastruktur-Management.

Der echte Vorteil ist nicht technisch, sondern strategisch: Kein Vendor Lock-in, bessere Verhandlungsposition bei Verträgen, und Compliance-Anforderungen (Datenresidenz) sind einfacher zu erfüllen. Kosten sind allerdings 15-20% höher als Single-Cloud. #multicloud #crossplane #cloud
Sophie Krause
6 months ago
Onboarding-Prozess automatisiert: Neuer Mitarbeiter wird in Personio angelegt, n8n-Workflow erstellt automatisch Accounts (GitHub, Slack, Jira, Confluence, AWS), verschickt Willkommens-E-Mail mit Zugangsdaten, legt Onboarding-Board in Notion an, und bucht die ersten 5 Meetings mit Team-Mitgliedern. Von 2 Tagen manueller Arbeit auf 2 Stunden. Kein vergessener Zugang mehr. #onboarding #automation #hr
Maximilian Scholz
6 months ago
Disaster Recovery Test bestanden: Kompletter Failover von eu-west-1 nach eu-central-1 in unter 3 Minuten. RDS-Read-Replica zum Primary promoted, DNS-Failover via Route53 Health Checks, CDN-Origin umgestellt.

Was wir dabei gelernt haben: Der Test hat einen Bug in unserem Session-Management aufgedeckt - Sessions waren nicht repliziert. 200 User wären ausgeloggt worden. Jetzt im Redis-Cluster mit Cross-Region-Replication gelöst. DR-Tests sind keine Checkbox-Übung - sie finden echte Probleme. #disasterrecovery #resilience #aws
Florian Koch
6 months ago
Multi-Cloud Strategie: AWS für Compute und Storage, GCP für ML-Workloads (Vertex AI ist großartig), Azure für Enterprise-Kunden die es verlangen. Die Realität ist weniger glamourös als es klingt - man braucht Abstraktionsschichten und Crossplane für provider-übergreifendes Infrastruktur-Management.

Der echte Vorteil ist nicht technisch, sondern strategisch: Kein Vendor Lock-in, bessere Verhandlungsposition bei Verträgen, und Compliance-Anforderungen (Datenresidenz) sind einfacher zu erfüllen. Kosten sind allerdings 15-20% höher als Single-Cloud. #multicloud #crossplane #cloud
Admin Kionova
11 months ago
In den letzten Jahren galt die Cloud als das Nonplusultra für moderne IT-Infrastrukturen. Flexibel, skalierbar, überall verfügbar – so das Versprechen der großen Anbieter wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder Google Cloud. Doch ein wachsender Trend zeigt: Immer mehr Unternehmen kehren der Cloud den Rücken und setzen wieder auf Self-Hosting. Warum?

1. Volle Kontrolle statt Abhängigkeit

Wer seine IT auslagert, gibt auch ein Stück Kontrolle ab. Viele Unternehmen erkennen inzwischen, wie stark sie von Drittanbietern abhängig sind – sei es beim Zugriff auf ihre Daten, bei Preismodellen oder beim Thema Verfügbarkeit. Beim Self-Hosting liegt alles in der eigenen Hand: Die Infrastruktur, die Datenhoheit und die Anpassungsmöglichkeiten.

2. Datenschutz – ein starkes Argument

Die Cloud wirft datenschutzrechtlich viele Fragen auf. Besonders in Europa sorgt der Wunsch nach DSGVO-Konformität für Unsicherheit. Self-Hosting bietet hier klare Vorteile: Alle Daten bleiben auf lokalen Servern, Zugriffsrechte sind transparent geregelt, und sensible Informationen müssen nicht über globale Rechenzentren verteilt werden.

3. Kalkulierbare Kosten

Cloud-Dienste wirken anfangs günstig – doch mit wachsender Nutzung steigen auch die laufenden Kosten. Traffic, Speicherplatz und Zusatzfunktionen summieren sich schnell. Self-Hosting ist meist mit einer einmaligen Investition verbunden. Danach sind die laufenden Betriebskosten planbar und unabhängig von Drittanbieter-Preismodellen.

4. Maßgeschneiderte IT-Strukturen

Nicht jedes Unternehmen passt in die Standardlösungen der Cloud. Mit Self-Hosting lassen sich Systeme und Dienste individuell konfigurieren – genau so, wie es die internen Prozesse erfordern. Ob Intranet, Dateisynchronisation, Kommunikation oder Backup: Die eigene Serverinfrastruktur bietet maximale Flexibilität.

5. Technologische Reife

Moderne Open-Source-Lösungen wie Proxmox, Nextcloud, Docker oder KVM machen Self-Hosting heute einfacher und sicherer denn je. Die IT-Abteilungen können auf stabile, gut dokumentierte Tools setzen, die skalierbar und wartbar sind.

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Fazit

Self-Hosting ist mehr als ein Trend – es ist eine strategische Entscheidung für mehr Unabhängigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für Unternehmen, die ihre digitale Souveränität stärken möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Cloud zu hinterfragen und eigene Wege zu gehen.
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