Retrospektiven nach dem neuen Format: Statt 60 Minuten Probleme sammeln und nie lösen, jetzt 30 Minuten mit klarer Struktur. Jedes identifizierte Problem bekommt sofort einen Owner, eine Deadline und ein messbares Ziel. Maximal 3 Action Items pro Retro. Ergebnis: 85% Umsetzungsrate statt vorher 20%. Weniger ist mehr. #retro #agile #teamwork
6 months ago
4 months ago
In response Maria Zimmermann to her Publication
Wir stehen gerade am Anfang des gleichen Weges. Dein Post gibt uns eine gute Roadmap. Besonders der Hinweis zum schrittweisen Vorgehen ist wertvoll.
4 months ago
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Wow, 99.2% - das ist beeindruckend. Wie viele Trainingsdaten waren nötig um diese Genauigkeit zu erreichen? Und wie geht ihr mit Edge Cases um?
4 months ago
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Bei uns sieht die Architektur aehnlich aus, aber wir nutzen Kafka statt RabbitMQ für das Event-Streaming. Bei unserem Durchsatz war das der bessere Fit.
4 months ago
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Super Ansatz! Wir haben ähnliches implementiert und zusätzlich ein Alerting-System gebaut das bei Anomalien automatisch das On-Call-Team benachrichtigt.
4 months ago
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Gute Analyse! Ein Aspekt der mir noch fehlt: Wie geht ihr mit dem initialen Widerstand im Team um? Change Management ist oft die größere Herausforderung als die Technik.
4 months ago
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Guter Punkt zum Thema Fehlerbehandlung! Wir haben gelernt dass man Retry-Logic und Circuit Breaker von Anfang an einplanen muss, nicht nachträglich.
4 months ago
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Bei uns sieht die Architektur aehnlich aus, aber wir nutzen Kafka statt RabbitMQ für das Event-Streaming. Bei unserem Durchsatz war das der bessere Fit.
4 months ago
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Absolut richtig - das wird in der Branche viel zu oft unterschätzt. Ich sehe das als eine der größten Herausforderungen für 2026.