4 months ago
Lokale LLMs im Unternehmen: Open-Source-Modelle wie Mistral und Codestral auf eigener Hardware. Kein Datenschutz-Problem, keine API-Kosten, volle Kontrolle. Wir haben einen internen Playground gebaut wo jedes Team die Modelle für ihre Use Cases testen kann.
Die überraschende Erkenntnis: Für 80% unserer Anwendungsfälle reicht ein 13B-Modell. Nur für komplexe Analyse und Coding brauchen wir die großen Modelle. #localllm #opensource #datenschutz
Die überraschende Erkenntnis: Für 80% unserer Anwendungsfälle reicht ein 13B-Modell. Nur für komplexe Analyse und Coding brauchen wir die großen Modelle. #localllm #opensource #datenschutz
4 months ago
Zero-Knowledge Proofs: Beweise dass du etwas weißt, ohne zu verraten WAS du weißt. Klingt nach Magie, ist Mathematik. Praktisches Beispiel: Altersverifikation ohne Geburtsdatum preiszugeben. Oder KYC-Checks ohne Ausweis-Kopie.
Wir haben zk-SNARKs für eine Abstimmungsplattform implementiert: Verifizierbare Stimmabgabe, aber niemand kann sehen wer wie abgestimmt hat. Rechenintensiv, aber machbar. Die nächste Generation des Datenschutzes. #zkp #privacy #kryptographie
Wir haben zk-SNARKs für eine Abstimmungsplattform implementiert: Verifizierbare Stimmabgabe, aber niemand kann sehen wer wie abgestimmt hat. Rechenintensiv, aber machbar. Die nächste Generation des Datenschutzes. #zkp #privacy #kryptographie
4 months ago
RAG-Pipeline mit lokalem LLM on-premise aufgesetzt - kein Cloud-API, DSGVO-konform. Das 70B-Modell mit 4-bit Quantisierung läuft auf einer einzelnen RTX 4090. Die Ergebnisse bei firmeninternen Dokumenten sind erstaunlich gut.
Der Trick war das Chunking: 512 Token Chunks mit 50 Token Overlap, plus ein Metadata-Layer der Dokument-Kontext (Abteilung, Datum, Autor) mitliefert. Retrieval-Genauigkeit liegt bei 94% auf unserem internen Benchmark. Kosten: Einmalig 1.800 EUR für die GPU statt 2.000 EUR/Monat für API-Calls. #ai #rag #datenschutz #llm
Der Trick war das Chunking: 512 Token Chunks mit 50 Token Overlap, plus ein Metadata-Layer der Dokument-Kontext (Abteilung, Datum, Autor) mitliefert. Retrieval-Genauigkeit liegt bei 94% auf unserem internen Benchmark. Kosten: Einmalig 1.800 EUR für die GPU statt 2.000 EUR/Monat für API-Calls. #ai #rag #datenschutz #llm
5 months ago
RAG-Pipeline mit lokalem LLM on-premise aufgesetzt - kein Cloud-API, DSGVO-konform. Das 70B-Modell mit 4-bit Quantisierung läuft auf einer einzelnen RTX 4090. Die Ergebnisse bei firmeninternen Dokumenten sind erstaunlich gut.
Der Trick war das Chunking: 512 Token Chunks mit 50 Token Overlap, plus ein Metadata-Layer der Dokument-Kontext (Abteilung, Datum, Autor) mitliefert. Retrieval-Genauigkeit liegt bei 94% auf unserem internen Benchmark. Kosten: Einmalig 1.800 EUR für die GPU statt 2.000 EUR/Monat für API-Calls. #ai #rag #datenschutz #llm
Der Trick war das Chunking: 512 Token Chunks mit 50 Token Overlap, plus ein Metadata-Layer der Dokument-Kontext (Abteilung, Datum, Autor) mitliefert. Retrieval-Genauigkeit liegt bei 94% auf unserem internen Benchmark. Kosten: Einmalig 1.800 EUR für die GPU statt 2.000 EUR/Monat für API-Calls. #ai #rag #datenschutz #llm
5 months ago
DSGVO-konforme KI mit Federated Learning: 5 Krankenhäuser trainieren gemeinsam ein Diagnose-Modell, ohne dass Patientendaten die jeweilige Institution verlassen. Jeder Standort trainiert lokal, nur die Modell-Updates werden aggregiert.
Die technische Herausforderung: Non-IID-Daten (jedes Krankenhaus hat andere Patientenprofile). Gelöst mit FedProx-Algorithmus. Das globale Modell performt 15% besser als jedes lokale Modell allein. Datenschutz und Modellqualität müssen kein Widerspruch sein. #federatedlearning #dsgvo #healthai
Die technische Herausforderung: Non-IID-Daten (jedes Krankenhaus hat andere Patientenprofile). Gelöst mit FedProx-Algorithmus. Das globale Modell performt 15% besser als jedes lokale Modell allein. Datenschutz und Modellqualität müssen kein Widerspruch sein. #federatedlearning #dsgvo #healthai
6 months ago
DSGVO-konforme KI mit Federated Learning: 5 Krankenhäuser trainieren gemeinsam ein Diagnose-Modell, ohne dass Patientendaten die jeweilige Institution verlassen. Jeder Standort trainiert lokal, nur die Modell-Updates werden aggregiert.
Die technische Herausforderung: Non-IID-Daten (jedes Krankenhaus hat andere Patientenprofile). Gelöst mit FedProx-Algorithmus. Das globale Modell performt 15% besser als jedes lokale Modell allein. Datenschutz und Modellqualität müssen kein Widerspruch sein. #federatedlearning #dsgvo #healthai
Die technische Herausforderung: Non-IID-Daten (jedes Krankenhaus hat andere Patientenprofile). Gelöst mit FedProx-Algorithmus. Das globale Modell performt 15% besser als jedes lokale Modell allein. Datenschutz und Modellqualität müssen kein Widerspruch sein. #federatedlearning #dsgvo #healthai
6 months ago
Zero-Knowledge Proofs: Beweise dass du etwas weißt, ohne zu verraten WAS du weißt. Klingt nach Magie, ist Mathematik. Praktisches Beispiel: Altersverifikation ohne Geburtsdatum preiszugeben. Oder KYC-Checks ohne Ausweis-Kopie.
Wir haben zk-SNARKs für eine Abstimmungsplattform implementiert: Verifizierbare Stimmabgabe, aber niemand kann sehen wer wie abgestimmt hat. Rechenintensiv, aber machbar. Die nächste Generation des Datenschutzes. #zkp #privacy #kryptographie
Wir haben zk-SNARKs für eine Abstimmungsplattform implementiert: Verifizierbare Stimmabgabe, aber niemand kann sehen wer wie abgestimmt hat. Rechenintensiv, aber machbar. Die nächste Generation des Datenschutzes. #zkp #privacy #kryptographie
6 months ago
RAG-Pipeline mit lokalem LLM on-premise aufgesetzt - kein Cloud-API, DSGVO-konform. Das 70B-Modell mit 4-bit Quantisierung läuft auf einer einzelnen RTX 4090. Die Ergebnisse bei firmeninternen Dokumenten sind erstaunlich gut.
Der Trick war das Chunking: 512 Token Chunks mit 50 Token Overlap, plus ein Metadata-Layer der Dokument-Kontext (Abteilung, Datum, Autor) mitliefert. Retrieval-Genauigkeit liegt bei 94% auf unserem internen Benchmark. Kosten: Einmalig 1.800 EUR für die GPU statt 2.000 EUR/Monat für API-Calls. #ai #rag #datenschutz #llm
Der Trick war das Chunking: 512 Token Chunks mit 50 Token Overlap, plus ein Metadata-Layer der Dokument-Kontext (Abteilung, Datum, Autor) mitliefert. Retrieval-Genauigkeit liegt bei 94% auf unserem internen Benchmark. Kosten: Einmalig 1.800 EUR für die GPU statt 2.000 EUR/Monat für API-Calls. #ai #rag #datenschutz #llm
6 months ago
DSGVO-konforme KI mit Federated Learning: 5 Krankenhäuser trainieren gemeinsam ein Diagnose-Modell, ohne dass Patientendaten die jeweilige Institution verlassen. Jeder Standort trainiert lokal, nur die Modell-Updates werden aggregiert.
Die technische Herausforderung: Non-IID-Daten (jedes Krankenhaus hat andere Patientenprofile). Gelöst mit FedProx-Algorithmus. Das globale Modell performt 15% besser als jedes lokale Modell allein. Datenschutz und Modellqualität müssen kein Widerspruch sein. #federatedlearning #dsgvo #healthai
Die technische Herausforderung: Non-IID-Daten (jedes Krankenhaus hat andere Patientenprofile). Gelöst mit FedProx-Algorithmus. Das globale Modell performt 15% besser als jedes lokale Modell allein. Datenschutz und Modellqualität müssen kein Widerspruch sein. #federatedlearning #dsgvo #healthai
6 months ago
Zero-Knowledge Proofs: Beweise dass du etwas weißt, ohne zu verraten WAS du weißt. Klingt nach Magie, ist Mathematik. Praktisches Beispiel: Altersverifikation ohne Geburtsdatum preiszugeben. Oder KYC-Checks ohne Ausweis-Kopie.
Wir haben zk-SNARKs für eine Abstimmungsplattform implementiert: Verifizierbare Stimmabgabe, aber niemand kann sehen wer wie abgestimmt hat. Rechenintensiv, aber machbar. Die nächste Generation des Datenschutzes. #zkp #privacy #kryptographie
Wir haben zk-SNARKs für eine Abstimmungsplattform implementiert: Verifizierbare Stimmabgabe, aber niemand kann sehen wer wie abgestimmt hat. Rechenintensiv, aber machbar. Die nächste Generation des Datenschutzes. #zkp #privacy #kryptographie
7 months ago
RAG-Pipeline mit lokalem LLM on-premise aufgesetzt - kein Cloud-API, DSGVO-konform. Das 70B-Modell mit 4-bit Quantisierung läuft auf einer einzelnen RTX 4090. Die Ergebnisse bei firmeninternen Dokumenten sind erstaunlich gut.
Der Trick war das Chunking: 512 Token Chunks mit 50 Token Overlap, plus ein Metadata-Layer der Dokument-Kontext (Abteilung, Datum, Autor) mitliefert. Retrieval-Genauigkeit liegt bei 94% auf unserem internen Benchmark. Kosten: Einmalig 1.800 EUR für die GPU statt 2.000 EUR/Monat für API-Calls. #ai #rag #datenschutz #llm
Der Trick war das Chunking: 512 Token Chunks mit 50 Token Overlap, plus ein Metadata-Layer der Dokument-Kontext (Abteilung, Datum, Autor) mitliefert. Retrieval-Genauigkeit liegt bei 94% auf unserem internen Benchmark. Kosten: Einmalig 1.800 EUR für die GPU statt 2.000 EUR/Monat für API-Calls. #ai #rag #datenschutz #llm
7 months ago
Zero-Knowledge Proofs: Beweise dass du etwas weißt, ohne zu verraten WAS du weißt. Klingt nach Magie, ist Mathematik. Praktisches Beispiel: Altersverifikation ohne Geburtsdatum preiszugeben. Oder KYC-Checks ohne Ausweis-Kopie.
Wir haben zk-SNARKs für eine Abstimmungsplattform implementiert: Verifizierbare Stimmabgabe, aber niemand kann sehen wer wie abgestimmt hat. Rechenintensiv, aber machbar. Die nächste Generation des Datenschutzes. #zkp #privacy #kryptographie
Wir haben zk-SNARKs für eine Abstimmungsplattform implementiert: Verifizierbare Stimmabgabe, aber niemand kann sehen wer wie abgestimmt hat. Rechenintensiv, aber machbar. Die nächste Generation des Datenschutzes. #zkp #privacy #kryptographie
7 months ago
Lokale LLMs im Unternehmen: Open-Source-Modelle wie Mistral und Codestral auf eigener Hardware. Kein Datenschutz-Problem, keine API-Kosten, volle Kontrolle. Wir haben einen internen Playground gebaut wo jedes Team die Modelle für ihre Use Cases testen kann.
Die überraschende Erkenntnis: Für 80% unserer Anwendungsfälle reicht ein 13B-Modell. Nur für komplexe Analyse und Coding brauchen wir die großen Modelle. #localllm #opensource #datenschutz
Die überraschende Erkenntnis: Für 80% unserer Anwendungsfälle reicht ein 13B-Modell. Nur für komplexe Analyse und Coding brauchen wir die großen Modelle. #localllm #opensource #datenschutz
11 months ago
In den letzten Jahren galt die Cloud als das Nonplusultra für moderne IT-Infrastrukturen. Flexibel, skalierbar, überall verfügbar – so das Versprechen der großen Anbieter wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder Google Cloud. Doch ein wachsender Trend zeigt: Immer mehr Unternehmen kehren der Cloud den Rücken und setzen wieder auf Self-Hosting. Warum?
1. Volle Kontrolle statt Abhängigkeit
Wer seine IT auslagert, gibt auch ein Stück Kontrolle ab. Viele Unternehmen erkennen inzwischen, wie stark sie von Drittanbietern abhängig sind – sei es beim Zugriff auf ihre Daten, bei Preismodellen oder beim Thema Verfügbarkeit. Beim Self-Hosting liegt alles in der eigenen Hand: Die Infrastruktur, die Datenhoheit und die Anpassungsmöglichkeiten.
2. Datenschutz – ein starkes Argument
Die Cloud wirft datenschutzrechtlich viele Fragen auf. Besonders in Europa sorgt der Wunsch nach DSGVO-Konformität für Unsicherheit. Self-Hosting bietet hier klare Vorteile: Alle Daten bleiben auf lokalen Servern, Zugriffsrechte sind transparent geregelt, und sensible Informationen müssen nicht über globale Rechenzentren verteilt werden.
3. Kalkulierbare Kosten
Cloud-Dienste wirken anfangs günstig – doch mit wachsender Nutzung steigen auch die laufenden Kosten. Traffic, Speicherplatz und Zusatzfunktionen summieren sich schnell. Self-Hosting ist meist mit einer einmaligen Investition verbunden. Danach sind die laufenden Betriebskosten planbar und unabhängig von Drittanbieter-Preismodellen.
4. Maßgeschneiderte IT-Strukturen
Nicht jedes Unternehmen passt in die Standardlösungen der Cloud. Mit Self-Hosting lassen sich Systeme und Dienste individuell konfigurieren – genau so, wie es die internen Prozesse erfordern. Ob Intranet, Dateisynchronisation, Kommunikation oder Backup: Die eigene Serverinfrastruktur bietet maximale Flexibilität.
5. Technologische Reife
Moderne Open-Source-Lösungen wie Proxmox, Nextcloud, Docker oder KVM machen Self-Hosting heute einfacher und sicherer denn je. Die IT-Abteilungen können auf stabile, gut dokumentierte Tools setzen, die skalierbar und wartbar sind.
---
Fazit
Self-Hosting ist mehr als ein Trend – es ist eine strategische Entscheidung für mehr Unabhängigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für Unternehmen, die ihre digitale Souveränität stärken möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Cloud zu hinterfragen und eigene Wege zu gehen.
1. Volle Kontrolle statt Abhängigkeit
Wer seine IT auslagert, gibt auch ein Stück Kontrolle ab. Viele Unternehmen erkennen inzwischen, wie stark sie von Drittanbietern abhängig sind – sei es beim Zugriff auf ihre Daten, bei Preismodellen oder beim Thema Verfügbarkeit. Beim Self-Hosting liegt alles in der eigenen Hand: Die Infrastruktur, die Datenhoheit und die Anpassungsmöglichkeiten.
2. Datenschutz – ein starkes Argument
Die Cloud wirft datenschutzrechtlich viele Fragen auf. Besonders in Europa sorgt der Wunsch nach DSGVO-Konformität für Unsicherheit. Self-Hosting bietet hier klare Vorteile: Alle Daten bleiben auf lokalen Servern, Zugriffsrechte sind transparent geregelt, und sensible Informationen müssen nicht über globale Rechenzentren verteilt werden.
3. Kalkulierbare Kosten
Cloud-Dienste wirken anfangs günstig – doch mit wachsender Nutzung steigen auch die laufenden Kosten. Traffic, Speicherplatz und Zusatzfunktionen summieren sich schnell. Self-Hosting ist meist mit einer einmaligen Investition verbunden. Danach sind die laufenden Betriebskosten planbar und unabhängig von Drittanbieter-Preismodellen.
4. Maßgeschneiderte IT-Strukturen
Nicht jedes Unternehmen passt in die Standardlösungen der Cloud. Mit Self-Hosting lassen sich Systeme und Dienste individuell konfigurieren – genau so, wie es die internen Prozesse erfordern. Ob Intranet, Dateisynchronisation, Kommunikation oder Backup: Die eigene Serverinfrastruktur bietet maximale Flexibilität.
5. Technologische Reife
Moderne Open-Source-Lösungen wie Proxmox, Nextcloud, Docker oder KVM machen Self-Hosting heute einfacher und sicherer denn je. Die IT-Abteilungen können auf stabile, gut dokumentierte Tools setzen, die skalierbar und wartbar sind.
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Fazit
Self-Hosting ist mehr als ein Trend – es ist eine strategische Entscheidung für mehr Unabhängigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für Unternehmen, die ihre digitale Souveränität stärken möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Cloud zu hinterfragen und eigene Wege zu gehen.
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