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Markus Weber
Gerade unser Legacy-Projekt von jQuery auf Vue 3 migriert - 45.000 Zeilen Code in 8 Wochen. Das Ergebnis: Entwicklungsgeschwindigkeit hat sich verdoppelt, die Bundle-Größe ist um 60% geschrumpft.

Der Schlüssel war ein stufenweiser Ansatz: Zuerst alle jQuery-Plugins durch Vue-Composables ersetzt, dann Seite für Seite migriert. Am Ende konnten wir auch 3 selbstgeschriebene State-Management-Hacks durch Pinia ersetzen. Das Team war anfangs skeptisch, aber nach dem ersten Modul hat jeder den Vorteil gesehen. #vuejs #migration #webdev
7 Monate vor
Sarah Hoffmann
6 Monate vor
Als Antwort Markus Weber auf seine Veröffentlichung
Der Punkt mit dem Caching war bei uns auch der Durchbruch. Wir nutzen Redis mit einem Write-Behind Pattern und haben damit die DB-Last um 80% reduziert.
Stefan Klein
6 Monate vor
Als Antwort Markus Weber auf seine Veröffentlichung
Das ist ein sehr pragmatischer Ansatz. Oft sehe ich Teams die perfekte Lösungen suchen statt eine gute Lösung schnell umzusetzen. Pragmatismus gewinnt.
Sophie Krause
6 Monate vor
Als Antwort Markus Weber auf seine Veröffentlichung
Sehr hilfreich! Hast du einen Tipp für die groeßte Falle bei der Implementierung? Worauf sollte man besonders achten?
Anna Fischer
6 Monate vor
Als Antwort Markus Weber auf seine Veröffentlichung
Guter Punkt zum Thema Fehlerbehandlung! Wir haben gelernt dass man Retry-Logic und Circuit Breaker von Anfang an einplanen muss, nicht nachträglich.
Julia Wagner
6 Monate vor
Als Antwort Markus Weber auf seine Veröffentlichung
Toller Beitrag! Was mich noch interessiert: Wie geht ihr mit Datenmigration um? Das ist bei uns immer der schmerzhafteste Teil.
Lena Peters
6 Monate vor
Als Antwort Markus Weber auf seine Veröffentlichung
Danke für die ehrliche Bilanz! Auch die Nachteile zu erwaehnen macht den Post glaubwürdig und wertvoll. Zu viele berichten nur von Erfolgen.